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Werkbuch BEM - Betriebliches Eingliederungsmana...
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Für eine gute BEM-PraxisZehn Jahre nach seiner Einführung ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) fest in der Arbeits- und Personalpolitik vieler Betriebe etabliert. Die gesetzliche Grundlage und die umfassende Rechtsprechung zu84 SGB IX mit wichtigen Leitsätzen haben Maßstäbe gesetzt. Auch die betrieblichen Akteure wissen inzwischen die Vorteile zu schätzen: Das BEM ermöglicht Betroffenen eine individuelle Wiedereingliederung in den Betrieb. So ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement zu einem wichtigen Instrument beim Bewältigen der Herausforderungen des demografischen Wandels geworden.Das Werkbuch erläutert beispielhaft die Grundlagen für eine gute BEM-Praxis und beschreibt geeignete Vorgehensweisen zum Lösen besonderer Schwierigkeiten. Aus dem Inhalt:Arbeitsschutz und Arbeitsplatzgestaltung im BEMInteressenvertretungen und BEMLangzeit- und chronische Erkrankungen in der modernen ArbeitsweltAusgewählte arbeits- und sozialrechtliche FragenÜberblick zur RechtslageBEM in der Welt der Klein- und MittelbetriebeKosten-/Nutzen-Aspekte in der betrieblichen PraxisDie Herausgeberinnen und Herausgeber:Werner Feldes, Ressort Arbeitsgestaltung und Gesundheitsschutz der IG Metall-Vorstandsverwaltung, Frankfurt/M.Dr. Mathilde Niehaus, Prof. Dr. rer. nat. Dr. phil. habil., Universität zu Köln, Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation.Dr. Ulrich Faber, Rechtsanwalt in Bochum mit den Tätigkeitsschwerpunkten Arbeitsrecht, Arbeitsschutzrecht, (Schwer)behindertenrecht, Technikrecht, Datenschutzrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Die militärische Restaurationspolitik Kaiser Ju...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Department für Geschichte), Veranstaltung: Theoderich der Große und seine Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die militärische Restaurationspolitik Kaiser Justinians I. in Italien zum Thema und fragt nach den Gründen, die zum Scheitern der nachhaltigen Wiedereingliederung Italiens in das oströmische Reich führten.Nach der Plünderung Roms durch den Westgotischen König Alarich am 24. Oktober 410 und der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustus durch Odoaker im Jahr 476 war das Weströmische Kaisertum endgültig untergegangen. Bis 480 hielt sich noch der in Dalmatien herrschende Julius Nepos, dessen Absetzung Ostrom zunächst nicht anerkannte. Dies spielte jedoch keinerlei Rolle mehr, da das Weströmische Kaiserreich faktisch keine Existenzgrundlage mehr hatte. Viele Germanenkönige erkannten den Oströmischen Kaiser zwar formell als Oberhaupt an, herrschten jedoch faktisch als "rex" in ihren eigenen Reichen.In Spanien und Teilen Galliens war die Grundlage für das Reich der Westgoten jenes zugewiesene Land, das die Westgoten 418 als "föderati" in Aquitanien von Rom erhalten hatten. In der Folgezeit versuchten sie immer wieder, ihr Einflussgebiet zu erweitern. Der westgotische König Eurich brach das Föderatenverhältnis mit Rom und betrieb eine weitaus expansivere Politik: Im Norden stießen die Westgoten bis zur Loire vor und im Süden unterwarfen sie bald den Großteil Spaniens und des Suebenreiches. Im Osten gewannen sie mit dem Vertrag von 475 die Auvergne, nachdem sie bereits vorher die wichtigen Städte Arles und Marseille eingenommen hatten und 471 das letzte intakte römische Heer in Gallien zerschlagen worden war.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Die militärische Restaurationspolitik Kaiser Ju...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Department für Geschichte), Veranstaltung: Theoderich der Große und seine Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die militärische Restaurationspolitik Kaiser Justinians I. in Italien zum Thema und fragt nach den Gründen, die zum Scheitern der nachhaltigen Wiedereingliederung Italiens in das oströmische Reich führten.Nach der Plünderung Roms durch den Westgotischen König Alarich am 24. Oktober 410 und der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustus durch Odoaker im Jahr 476 war das Weströmische Kaisertum endgültig untergegangen. Bis 480 hielt sich noch der in Dalmatien herrschende Julius Nepos, dessen Absetzung Ostrom zunächst nicht anerkannte. Dies spielte jedoch keinerlei Rolle mehr, da das Weströmische Kaiserreich faktisch keine Existenzgrundlage mehr hatte. Viele Germanenkönige erkannten den Oströmischen Kaiser zwar formell als Oberhaupt an, herrschten jedoch faktisch als "rex" in ihren eigenen Reichen.In Spanien und Teilen Galliens war die Grundlage für das Reich der Westgoten jenes zugewiesene Land, das die Westgoten 418 als "föderati" in Aquitanien von Rom erhalten hatten. In der Folgezeit versuchten sie immer wieder, ihr Einflussgebiet zu erweitern. Der westgotische König Eurich brach das Föderatenverhältnis mit Rom und betrieb eine weitaus expansivere Politik: Im Norden stießen die Westgoten bis zur Loire vor und im Süden unterwarfen sie bald den Großteil Spaniens und des Suebenreiches. Im Osten gewannen sie mit dem Vertrag von 475 die Auvergne, nachdem sie bereits vorher die wichtigen Städte Arles und Marseille eingenommen hatten und 471 das letzte intakte römische Heer in Gallien zerschlagen worden war.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Eigenverantwortlichkeit fördern - berufliche Pe...
36,80 € *
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In der Europäischen Union leben rund 37 Millionen Menschen mit Behinderungen unterschiedlicher Art. Insgesamt machen diese Bürgerinnen und Bürger etwa 12% der EU-Bevölkerung aus. Die Bemühungen zur Vermeidung sozialer Ausgrenzungen sowie der zunehmende Mangel an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt haben zu einer Neuorientierung der Arbeitsmarktpolitik geführt, in deren Mittelpunkt die Anpassung von Arbeitsplätzen an die Bedürfnisse Behinderter und die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben stehen. Mit dem aus dem Europäischen Sozialfond co-finanzierten Projekt "Kaufleute in einem Europa von morgen (KEm)" soll ein Beitrag geleistet werden, um behinderten Menschen einen besseren Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.Auf der in diesem Band dokumentierten Fachtagung "Verantwortlichkeit fördern - berufliche Perspektiven entwickeln" wurde deutlich, welche Komplexität berufliche Rehabilitation zu bewältigen hat. Die Referenten schlagen in ihren Beiträgen einen Bogen vom rechtlichen Postulat "Eigenverantwortlichkeit als Ziel und Gestaltungsmerkmal beruflicher Rehabilitation" über das für berufliche Rehabilitation zentrale Feld "Orientieren - Stabilisieren - Qualifizieren" bis hin zu der Beschreibung neuer "Wege in Arbeit - Wege zum Lernen".Die bei KEm vermittelten Kenntnisse im Bereich der neuen Technologien, des Internets und des E-Learnings werden im Projekt auf eine Firma angewandt. Mit E-Business lernen die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden elektronisch mit anderen Firmen zu verkehren und elektronisch eingehende Vorgänge zu bearbeiten. So wird die Grundlage für eine Weiterentwicklung des Lernfirmenkonzeptes hin zu einer stärker sequenzierten (modularisierten) Form gelegt, um einen jederzeitigen Einstieg in eine Qualifizierungsmaßnahme mit einem abschließenden Berufsbild zu ermöglichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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"Security First"
42,00 € *
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Mit der Einführung der "GeSetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" erfolgte eine Neuausrichtung des Sozialstaatsmodells vom versorgenden Wohlfahrts- zum Aktivierungsstaat. Diese Transformation des Sozialstaats wird mittels sog. "Work-first"-Programme umgeSetzt, deren Primärziel eine möglichst schnelle Wiedereingliederung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt ist.In dieser empirischen Arbeit wird gezeigt, wie Erwerbslose den ALG-II-Bezug aktiv, aber eigenwillig als Sicherheitsressource interpretieren und nutzen. Mit der Handlungsstrategie "Security first" wird nicht eine möglichst schnelle, sondern eine möglichst stabile Integration ins Erwerbssystem verfolgt. Es handelt sich um eine eigenverantwortliche Priorisierung von individueller Sicherheit, die dazu dient, die Risiken eines prekären Arbeitsmarkts unter Bedingungen zunehmender Subjektivierung zu begrenzen.Die vorliegende Untersuchung bietet die Grundlage für eine politische Debatte, die jenseits von "Schuldzuweisungen" gegenüber erwerbsfähigen Hilfebedürftigen anSetzt, welche zumeist auf moralisierenden Unterstellungen von defizitären Persönlichkeitsmerkmalen und geringer Erwerbsorientierung basieren. Die Ergebnisse zeigen, wie der Hilfebezug als wichtige Ressource genutzt wird, um bei hoher Eigenverantwortlichkeit und ausgeprägter Erwerbsorientierung auch weiterhin individuell das Ziel der Arbeitsmarktintegration zu verfolgen. Aber: Arbeit nicht um jeden Preis - "Security first"!

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Kritische Bewertung der Eingliederungshilfe
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch ist die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung und Menschen, die von einer Behinderung bedroht sind, angesiedelt. Sie stellt eine Sozialleistung dar, die dabei helfen soll, die Auswirkungen und Einschränkungen durch eine Behinderung zu mildern und dem Betroffenen die Eingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen,53 I SGB XII. Im Hinblick auf das zunehmende Altern der Gesellschaft in Deutschland gilt es, einen Blick auf den Teil der Bevölkerung zu werfen, welcher mit einer Behinderung lebt und in einer stationären Wohnform untergebracht ist. Dabei bildet eine kritische Bewertung der rechtlichen Rahmenbedingungen den Schwerpunkt.Die gesetzliche Grundlage der Eingliederungshilfe regelt nicht die Frage, was Teilhabemöglichkeiten zum Ende des Lebens bedeuten. Vor dem Hintergrund des Alterns und somit auch des Sterbens fehlt es an einer Reform der Eingliederungshilfe, da diese nicht in die verschiedenen Lebensalter eines Menschen unterteilt. Ältere Menschen mit Behinderung sollen trotz eines möglichen erhöhten pflegerischen Bedarfs im Rahmen der Eingliederungshilfe in ihrem bisherigen Wohnumfeld verbleiben können. Durch die fehlende Definition der Wiedereingliederung ins Leben im Alter zielt die Eingliederungshilfe nur auf jüngere Menschen mit Behinderung ab und unterliegt damit der Pflegebedürftigkeit,55 SGB XII. Aus diesem Grund wird in der Praxis dem Sterben in der Eingliederungshilfe keine Möglichkeit gegeben.In dieser Arbeit soll das mögliche Herausdrängen von Menschen mit Behinderung aus der Eingliederungshilfe wegen eines erhöhten Pflegebedarfs oder einer unmöglichen Eingliederung untersucht werden. Die aus dieser Problematik resultierende Frage lautet, ob ein Ruhestand sowie würdiges Ableben in einer stationären Unterbringung in den derzeitigen Strukturen der Eingliederungshilfe möglich ist oder wie dies möglich gemacht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Werkbuch BEM - Betriebliches Eingliederungsmana...
39,90 € *
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Für eine gute BEM-PraxisZehn Jahre nach seiner Einführung ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) fest in der Arbeits- und Personalpolitik vieler Betriebe etabliert. Die gesetzliche Grundlage und die umfassende Rechtsprechung zu84 SGB IX mit wichtigen Leitsätzen haben Maßstäbe gesetzt. Auch die betrieblichen Akteure wissen inzwischen die Vorteile zu schätzen: Das BEM ermöglicht Betroffenen eine individuelle Wiedereingliederung in den Betrieb. So ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement zu einem wichtigen Instrument beim Bewältigen der Herausforderungen des demografischen Wandels geworden.Das Werkbuch erläutert beispielhaft die Grundlagen für eine gute BEM-Praxis und beschreibt geeignete Vorgehensweisen zum Lösen besonderer Schwierigkeiten. Aus dem Inhalt:Arbeitsschutz und Arbeitsplatzgestaltung im BEMInteressenvertretungen und BEMLangzeit- und chronische Erkrankungen in der modernen ArbeitsweltAusgewählte arbeits- und sozialrechtliche FragenÜberblick zur RechtslageBEM in der Welt der Klein- und MittelbetriebeKosten-/Nutzen-Aspekte in der betrieblichen PraxisDie Herausgeberinnen und Herausgeber:Werner Feldes, Ressort Arbeitsgestaltung und Gesundheitsschutz der IG Metall-Vorstandsverwaltung, Frankfurt/M.Dr. Mathilde Niehaus, Prof. Dr. rer. nat. Dr. phil. habil., Universität zu Köln, Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation.Dr. Ulrich Faber, Rechtsanwalt in Bochum mit den Tätigkeitsschwerpunkten Arbeitsrecht, Arbeitsschutzrecht, (Schwer)behindertenrecht, Technikrecht, Datenschutzrecht.

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Stand: 08.08.2020
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Freiheitsentzug und Menschenrechte
52,00 € *
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Von Reformüberlegungen bis zu versäumten MöglichkeitenSteigende Haftzahlen, höhere Rückfallsraten, elektronisch überwachter Hausarrest als Alternative: In "Freiheitsentzug und Menschenrechte" behandeln Expertinnen und Experten aus den Sozialwissenschaften, der Rechtswissenschaft und der Medizin Fragen zu verschiedensten Varianten des Freiheitsentzuges.Auch der liberale Rechtsstaat kommt ohne Freiheitsentzug auf strafrechtlicher Grundlage nicht aus. Freiheitsentzug stigmatisiert und erschwert die angestrebte Wiedereingliederung in die Gesellschaft nach Haftentlassung. Das Problem: Strengerer Strafvollzug bringt nicht mehr, sondern weniger Sicherheit.Der Tagungsband enthält Beiträge zu folgenden Themen:Steigende Haftzahlen bei sinkender Zahl von VerurteilungenHöhere Rückfallsraten als in Staaten mit niedrigeren HaftzahlenElektronisch überwachter Hausarrest als etablierte Alternative zur StrafhaftStrafvollzug und Maßnahmenvollzug als verfassungsrechtliche BaustellenGravierende Rechtsschutzdefizite im Straf- und MaßnahmenvollzugFremde in Haft: eine besondere HerausforderungBlick über die Grenzen: Föderaler Strafvollzug in der Schweiz und in DeutschlandMaßnahmenvollzug: gelingt eine Reform? - Bestandaufnahme und PerspektivenSozialnetz-Konferenz: eine Alternative zur U-HaftVon aktuellen Reformüberlegungen bis hin zu versäumten Möglichkeiten: Lesen Sie aufrüttelnde Beiträge und Diskussionen zu einem brennenden Thema der Justiz- und Sicherheitspolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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GEGENSTÄNDE
22,50 € *
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"WÄSCHESTÄNDER sollen nur ihren Zweck erfüllen. Manchmal werden sie auch zweckentfremdet, so wie hier beim G-8-Gipfel in Heiligendamm" - weiß das Zeitmagazin über das Titelbild zu berichten. Damit beschreibt es, wie eine Alltagssache zu einem Phänomen materieller Kultur des Protests wird. Solche Umnutzungen sind immer wieder zu beobachten: 1967 fertigt Benno Ohnesorg in Berlin aus seinem Kopfkissenbezug ein Transparent mit der Aufschrift "Autonomie für die Teheraner Universität" und wird wenig später mit blutendem Kopf darauf gebettet. 2001 richtet Carlo Giuliani in Genua einen Feuerlöscher gegen Sicherheitskräfte und wird kurz darauf tot neben ihm liegen. Der Kopfkissenbezug als medialer Träger der Waffe des Wortes vermittelt Protestinhalte. Hingegen erlangt der Feuerlöscher als vermeintliche Waffe der Tat Protestbedeutung, wird Protestsymbol und so in den Alltag wiedereingegliedert. Ohnesorg und Giuliani, Berlin 1967 und Genua 2001 wurden Teil des kollektiven Gedächtnisses und der Protestgeschichte - dies tun auch einige Dinge.Jan C. Watzlawik fragt in seiner ausgezeichneten Studie nach Praktiken, Prinzipien und Politiken der widerständigen Nutzungen, widerständigen Bedeutungen sowie widerständigen Symbolisierungen solcher Objekte. In dinganalytischen Forschungsminiaturen zum Hoodie und zum Pflasterstein nähert er sich ihrer Geschichte und Gegenwart, ihren Alltags- sowie Protestkontexten. Auf dieser Grundlage beschreibt er Zweckentfremdung und Wiedereingliederung als aktive sowie aktivistische Formen von Konsum, Produktion und Distribution. Dabei zielt er auf die Formulierung einer Theorie symbolischer Dingpolitiken, die Gegenstände materieller Kultur des Protests als Instrumente von Identitätskonstruktion und Gemeinschaftskonstituierung erfasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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